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Arpita Akhanda  শরীর | Körper: The memory collector

Arpita Akhanda 

শরীর | Körper
The memory collector

 

Ausstellung: 18. September bis 26. September 2021

Vernissage: Freitag 17. September 2021, 19 Uhr

 

Arpita Akhanda’s practice emerges from the idea of looking at the body as a memory collector. She is interested in exploring lived memories, passed on memories and created memories.

The exhibition শরীর | Körper : The memory collector, shows her works done during the four months residency at Gästeatelier Krone.

The exhibition is divided into two sections, 240 hours and more…

240 hours– a series of photo-performance, photographs and texts. During the 10 days of quarantine.she looks at her body as a living object surrounded by the objects that constituted the character of the house. Spending 240 hours inside her studio apartment in an unknown city/country she generated a relationship with the city through the sounds from the windows and the skylight.

 

more…

These series of works she developed from her experiences of exploring and negotiating the idea of self/identity/home in the unknown city, after the quarantine period.

Body of water is a series of photo-performance and paper weavings developed from a poem that she wrote during her regular visit to the river Aare. It attempts to generate a relationship between recreated characters from past/memory and the water bodies these characters had to cross in search of home, inspired from her family history of transit during and post partition and her own experiences of migration. Here she tries to weave the biological, historical, mythological and physiological bond between water and body. This work travels between the idea of the water body as a carrier of both migration flow and settlement.

Body is home, a larger than life size weaving of her self portrait taken in the landscape of Aarau along with the maps of Aarau which she used to locate her position and travel through the city trying to understand the idea of home in temporary settlements.

The living scar, is a video of two scars that she had tattooed on her body in response to the date 17th August, living far from her motherland. Through this performance, the artist identifies her body with dissected lands and the marks as a continuity of scars of living history in her country. Her body not only carries these two historical marks/scars, but now she lives within these two scars.

 

 

Arpita Akhanda, Born (1992) and brought up in a family of artists who migrated from Bangladesh during partition and moved through many locations in India before settling in Cuttack, Odisha. Presently she works across mediums that include paper weavings, performance, photography, installation, drawing, and video. She explores paper weaving as a process to weave the warp of memories with the weft of present situations to create a fabric that questions identity and existence. And the two layers, containing the past and the present, get interwoven to construct a pixelated, broken, hidden, dissected, and blurred visual language. Arpita looks at this language as a metaphor to speak for the forgotten and lost narratives. She considers her own body as a site for exploring the fragility and strength of the human condition under duress of conflict within contemporary society. Her practice emerges from the idea of looking at the body as a memory collector.

 

 

Website Arpita Akhanda

 

 

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

Marc Bachmann: Tagträume in drei Akten

Marc Bachmann

Tagträume in drei Akten

 

14. August 2021 bis 12. September 2021

Vernissage: 13. August 2021 19:00

 

 

In den im Kunstraum Aarau gezeigten fotografischen Arbeiten sind es nicht die grossen Geschichten und spektakulären Ereignisse, die für Marc Bachmann im Vordergrund stehen.
Es ist die Eigenheit bestimmter Gedanken und Situationen des täglichen Lebens, die Bachmann mittels der analogen Fotografie untersucht und in aufwendigen Inszenierungen hervorhebt, oft gepaart mit einer Prise Humor. Dabei werden Geschichten neu erzählt und der Faktor Raum und Zeit neu interpretiert.

Marc Bachmanns Fotografien sind Gedankenanstösse, Überlegungen zur Fantasie, poetische Betrachtungen der Gesellschaft, Tagträume und Gedankenblitze.
Beantworten die Bilder die grossen Fragen einer kleinen Welt, oder stellen sie sie?
Sind es Beweisführungen und Erklärungsversuche für die Probleme des Alltags oder pure Verwirrung?

 

Marc Bachmann ist bei Brugg im Kanton Aargau aufgewachsen, war über mehrere Jahre in Aarau wohnhaft und lebt heute in Zürich. Bachmann arbeitet als freier Kameramann, Fotograf und Musiker.

 

Website Marc Bachmann

 

 

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

Über die Jahre geschoben von Markus Schwander

 

Markus Schwander

Über die Jahre geschoben

04. Juni 2021 bis 4. Juli 2021

Vernissage: 04. Juni 2021 19:00
Gespräch: 18: Juni 2021 18:00
zwischen Markus Schwander, Celina Berchtold und Tina Mülchi

 

 

Die Ausstellung „Über die Jahre geschoben“ zeigt eine neue Installation von Markus Schwander mit dem Namen „There are many ways to describe Abkhazia“. Sie beruht auf den Erfahrungen einer Reise nach Abchasien.

Zudem sind im Erdgeschoss Werke aus Schwanders künstlerischer Tätigkeit der letzten 35 Jahre zu sehen. Die Kuratorinnen Celina Berchtold und Tina Mülchi transferieren Schwanders Lager in den Kunstraum und zeigen den Prozess der Auseinandersetzung mit dem vielgestaltigen Werk.

Zur Ausstellung erscheinen Bogen 2, 3 und 4 der fünfteiligen Poster – Session „Working Proofs“. Die Poster sind in der Ausstellung gratis erhältlich.

 

Website Markus Schwander

 

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

Lea Schaffner ««more string figures»

 

Lea Schaffner «more string figures»

24. April 2021 bis 23.Mai 2021

Lea Schaffner befasst sich für die Ausstellung im Kunstraum Aarau mit dem Geschichtenerzählen. Dafür spannt sie Fäden von der Vergangenheit in die Gegenwart und noch viel weiter, wobei vor allem die unsichtbaren Fäden Gegenstand der Untersuchung werden. Die Künstlerin fragt sich wessen/welche Geschichte/n erzählt wird/werden und wie Geschichten weiter-und wiedererzählt werden können.
«Im Spiel mit Fäden geht es um das Weitergeben und In-Empfang-Nehmen von Mustern, um das Fallenlassen von Fäden und um das Scheitern, aber manchmal auch darum, etwas zu finden, das funktioniert, etwas Konsequentes und vielleicht sogar Schönes; etwas, das noch nicht da war, ein Weitergeben von Verbindungen, die zählen; ein Geschichtenerzählen, das von Hand zu Hand geht, von Finger zu Finger, von Anschlussstelle zu Anschlussstelle […].» – Donna J. Haraway, Unruhig bleiben

 

Website Lea Schaffner

 

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

«SPERANDO LA ULTIMA ORA» Gianluca Trifilò

 

Gianluca Trifilò «SPERANDO LA ULTIMA ORA»

13. November bis 13. Dezember 2020

Die Abdankung findet am Donnerstag, 12. November 2020 abends um 19:00 Uhr statt.


Sperando la ultima ora ist eine Auseinandersetzung mit den letzten Dingen, mit der Vergänglichkeit die jeder Mensch erfährt. Für das Kommen in die Welt und das Verschwinden aus der Welt gibt es keine Erklärung. Trotzdem geht der Künstler diesen letztlich unbeantwortbaren Fragen in seinen Arbeiten nach, damit sich etwas
manifestieren kann, das rätselhaft bleibt und den Menschen fundamental betrifft.
Dabei dient sich Gianluca Trifilo selbst als Untersuchungsobjekt. – Seine Arbeiten verstehen sich als Niederschlag seiner Reflexionen und Empfindungen als Individuum, die eingebettet sind in die Widersprüche der Gesellschaft und zeigen sich als plastische Setzungen.

Veranstaltungen:

Die Abdankung findet am Donnerstag, 12. November 2020 abends um 19:00 Uhr statt.
Das Leichenmahl findet am Sonntag, 22. November 2020 um 16 Uhr statt.
Die Beisetzung findet am Sonntag, 13. Dezember 2020 um 16:00 Uhr statt.

 

Website Gianluca Trifilò

Coronaschutzmassnahmen:

Die Veranstaltungen finden unter den geltenden Schutzmassnahmen statt. (Hände desinfizieren / Anwesenheit registrieren / Abstand einhalten / Maskenpflicht)
Einlass von max. 15 Personen. Es muss allenfalls mit einer Wartezeit gerechnet werden

So können wir uns gegenseitig schützen!
Wir Danken für das Verständnis und freuen uns auf euch

Kunstraum Aarau

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch