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Roman Sonderegger «Wohin des Weges, Sonnenkönig?»

Ausstellung: 03. bis 30. Oktober 2020

Roman Sonderegger «Wohin des Weges, Sonnenkönig?»

Roman Soneregger setzt sich im Kunstraum Aarau in seiner Einzelausstellung mit dem klingenden Titel » Wohin des Weges, Sonnenkönig? «  Mit den Grenzen des Ausstellungsraumes auseinander. Dabei versetzt er seine Objekte in ein Kräftemessen mit dem vorhandenen Raum: Reibung, Spannung, befruchtende geistige Kollisionen.

Website Roman Sonderegger

Rahmenprogramm:

Vernissage mit Eröffnungsrede von Julia Schallberger
Samstag 3. Oktober 2020, 19 Uhr

 

Künstlergespräch mit Julia Schallberger und Klangintervention von David Brequenzer
Freitag 16. Oktober 2020, 19 Uhr

 

Die Veranstaltungen finden unter den geltenden Schutzmassnahmen statt.
(Hände desinfizieren / Anwesenheit registrieren / Abstand einhalten / Maskenpflicht in den Innenräumen)
So können wir uns gegenseitig schützen!

Wir Danken für das Verständnis und freuen uns auf euch


Kunstraum Aarau

 

„Mit freundlicher Unterstützung von: …

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Kunstraum Aarau
Ochsengässli 7
5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr
Kategorie: Kunstraum

How I should look like

Eine Ausstellung Nicolle Bussien

„How I should look like“

Ausstellung vom 18. Januar bis 16. Februar 2020

 

Nicolle Bussien wird zwei Arbeiten zeigen. Im OG wird die neue Arbeit „Light on“, im EG „Auftakt“ zu sehen sein.

„Light on“ 2020

Mehr-Kanal-Audioinstallation mit Fotografie-Blitzen
Ausgehend vom Setting des Bewerbungsfoto-Shootings reflektieren verschiedenste Stellensuchende gesellschaftliche Normen und was es heisst diesen nicht zu entsprechen. Ihre Erfahrungsberichte und Überlegungen ertönen im Sprechchor und leiten das Publikum zwischen den blitzenden Studioleuchten.
„Lights on“ hinterfragt auf eine kritische Weise die Inszenierung von Professionalität auf der Arbeitssuche.

„Auftakt“ 2019

Die Videoarbeit Auftakt gibt den Betrachter*innen intime Einblicke in die Verwandlungsprozesse zweier befreundeter Dragqueens. Im Video sind verschiedene Stadien des konzentrierten Schminkens und Umziehens
zu sehen. Durch Spiegelungen, Verschiebungen und Zeitsprünge wird die erwartete lineare Entwicklung von ‹natürlich› zu ‹künstlich› gebrochen. Die Protagonist*innen spielen mit Attributen von Männlichkeit
und Weiblichkeit und spiegeln sich dabei gegenseitig. Ihrer Verletzlichkeit ausgesetzt, verstecken sie ihren Körper hinter Masken und Bekleidungen.

Vernissage: Freitag 17. Januar 2020, 19 Uhr

Manon-on-Tour: 25. Januar 2020, 13 Uhr -doch ich warte hinter dem Vorhang, Performance von Steela Diamond und X Noëme mit Nicolle Bussien und Crew

Finissage: Sonntag 16. Februar 2020, 17 Uhr

 

 

 

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Öffnungszeiten
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Kategorie: Kunstraum

„von koerperlosen Organen“

Eine Ausstellung Dominic Neuwirth

„von koerperlosen Organen“

Eine Ausstellung des auserwählten Publikumspreisträger 2018 Dominic Neuwirth.
Ausstellung vom 15. November – 15. Dezember 2o19

Dumpfe Vibrationen aus fernen Gegenden, ewig weit entfernt, wabern spürbar durch den Untergrund der äussersten Erdschichten. Fernab der Tore versammeln sich flechtenähnliche Häutchen, die sich träge in Richtung Schwelle bewegen. Es ist ein aufreibender Weg, geprägt von tiefen labyrinthartigen Furchen, die sich zu einem scheinbar undurchdringlichen Netz organisiert haben. Angezogen durch ein offenliegendes Vakuum zieht das Material sich durch die Poren, schält ihre äusseren Schichten. Ein wellenförmiger Atem weht über die globalen Schichten und wälzt die abgelagerten Strukturen um. Kein Körper mehr da um die Organe anzuheften. Pochend erhebt sich Etwas unsicher aus der Dunkelheit, nur um sich wieder hinzulegen. Drehend angetrieben schrammen formlose Teile an ihrer eigenen Begrenzung. Eingepfercht inmitten unüberwindbarer Balken, die den Horizont der aufbrechenden Teilchen deutlich beschneiden. Die Umrahmung grenzt ein, das ist wahr, aber vielleicht nur, um stärker zu verfestigen. Was ein Teilchen an Fläche verliert, gewinnt es an Dauer. Es ist normal das Umrissene zu schützen, denn es ist das, was uns fortbestehen lässt.
Materielle Manifestationen aus Zeiten, die den Lesenden und Schreibenden nicht eigen sind, werden zu Artefakten, deren undurchsichtigen Funktionsweisen sich nur erahnen lassen. Die Überbleibsel eines hybriden Produktionsablaufs. Säubernde Filterstrukturen, wabenartige Oberflächen herausgerissen und in ihre eigene Ohnmacht eingerahmt. Eingeschlossen in ihr eigenes Unvermögen, ausgeschlossen aus ihrem leeren Inneren. Es ist die Topologie einer Geometrie der Leere. Akribisch kompatibilisiert und produziert für die Bedürfnisse eines tiefschürfenden Machtapparates. In Abwesenheit des Maschinisten, ruhen die propellerartigen Schrauben, über deren Potentiale man sich nicht einig ist. Vermutlich lag ihre Bestimmung darin, die orientierungslosen Partikel und Häutchen in Richtung Grenzraum zu treiben. Ein Raum, der sich als stark selektiv entpuppen sollte und die nomadische Materie pedantisch nuancierte. Den einen blieb der Eintritt verwehrt, zerrüttet im vergeblichen Versuch, die plissierten Falten zu überwinden, bleiben sie haften an unnachsichtigen Lamellen, die keineswegs gewillt sind, sich von ihrer Beute zu trennen. Andere passieren die angeblich profanen Tore der Freiheit, im Unwissen darüber, dass sie sich in Wahrheit in einem rotierenden System der bodenlosen Wiederholung befinden. Tastend begeben sie sich durch den Raum, kämpfen mit ihren erblindeten Augen. Doch das chronische Dazwischen durchdringt sie unablässig, es agiert als hätte es sich zum Ziel genommen den Stillstand voranzutreiben, um anhaltend von koerperlosen Organen umgeben zu sein.

Vernissage
Donnerstag 14. November 19oo

Auserwählt afterparty vol. III
Freitag 15. November

Meet the artist
Donnerstag 21. November 19oo

Finissage
Sonntag 15. Dezember 15:00

 

 

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«A kick in the teeth»

Eine Ausstellung von Remy Erismann & Julia Hoentzsch

 

 

A kick in the teeth

In ihrer individuellen Atelierarbeit beschäftigen sich Remy Erismann und Julia Hoentzsch mit Themenkomplexen wie Leistung, Abgrenzung, Physis und Fragilität. Remy Erismann interessieren Fragen zur zeitgenössischen Skulptur, ausgehend vom ästhetischen und materiellen Potential aktueller Hightech Entwicklungen versucht er deren geistigen Kern zu erfassen und stellt ihnen ein Lowtech Verfahren entgegen. Julia Hoentzsch beschäftigt sich in ihren spezifischen Auseinandersetzungen mit Material, Körper und Objekt immer wieder mit Spannungszuständen von Zufall und Kontrolle, von Flüchtigkeit und Manifestation.

Mit dem Torwart als Ausgangspunkt und Metapher haben sie sich, in ihrer plastischen künstlerischen Praxis, mit dem Thema Eishockey befasst. A Kick in the teeth ist eine Goalie Ausrüstung, die sich hier aus Beton und Porzellan Objekten zusammenstellt, gleichzeitig hart und fragil. Neben dem wechselseitigen Material- und Formenrepertoire hat die Künstlerin und den Künstler das Momentum des Einfrierens interessiert, welches ihnen die Möglichkeit bietet anders über die jeweiligen Objekte nachzudenken.

Benjamin Sunarjo hat eine Performance entwickelt, in der er thematisch auf die Objekte der Ausstellung eingeht und Bezüge herstellt, die er aus seinem eigenen Repertoire ableitet.

 

Vernissage: Freitag, 11. Oktober 2019, 19:00 Performance von Benjamin Sunarjo 20 Uhr

Ausstellung: 12.10.2019 – 03.11.2019 Samstag, 21. September 2019

Finissage: Sonntag 3. November 16.00 Uhr

 

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U5 «360° Daily Routines»

«360° Daily Routines»

14.09.2019 – 06.10.2019

Vernissage: Freitag 13. September 2019 , 19 Uhr 

U5 zeigt Flaggen. Eine Auswahl live gestreamter Bilder, entstanden im Zusammenhang mit ihrem Projekt PALM.

Der Link zur Plattform PALM: U5: http://palm.92u.ch/

 

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