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«SPERANDO LA ULTIMA ORA» Gianluca Trifilò

 

Gianluca Trifilò «SPERANDO LA ULTIMA ORA»

13. November bis 13. Dezember 2020

Die Abdankung findet am Donnerstag, 12. November 2020 abends um 19:00 Uhr statt.


Sperando la ultima ora ist eine Auseinandersetzung mit den letzten Dingen, mit der Vergänglichkeit die jeder Mensch erfährt. Für das Kommen in die Welt und das Verschwinden aus der Welt gibt es keine Erklärung. Trotzdem geht der Künstler diesen letztlich unbeantwortbaren Fragen in seinen Arbeiten nach, damit sich etwas
manifestieren kann, das rätselhaft bleibt und den Menschen fundamental betrifft.
Dabei dient sich Gianluca Trifilo selbst als Untersuchungsobjekt. – Seine Arbeiten verstehen sich als Niederschlag seiner Reflexionen und Empfindungen als Individuum, die eingebettet sind in die Widersprüche der Gesellschaft und zeigen sich als plastische Setzungen.

Veranstaltungen:

Die Abdankung findet am Donnerstag, 12. November 2020 abends um 19:00 Uhr statt.
Das Leichenmahl findet am Sonntag, 22. November 2020 um 16 Uhr statt.
Die Beisetzung findet am Sonntag, 13. Dezember 2020 um 16:00 Uhr statt.

 

Website Gianluca Trifilò

Coronaschutzmassnahmen:

Die Veranstaltungen finden unter den geltenden Schutzmassnahmen statt. (Hände desinfizieren / Anwesenheit registrieren / Abstand einhalten / Maskenpflicht)
Einlass von max. 15 Personen. Es muss allenfalls mit einer Wartezeit gerechnet werden

So können wir uns gegenseitig schützen!
Wir Danken für das Verständnis und freuen uns auf euch

Kunstraum Aarau

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

Roman Sonderegger «Wohin des Weges, Sonnenkönig?»

Ausstellung: 04. bis 30. Oktober 2020

Roman Sonderegger «Wohin des Weges, Sonnenkönig?»

Roman Soneregger setzt sich im Kunstraum Aarau in seiner Einzelausstellung mit dem klingenden Titel » Wohin des Weges, Sonnenkönig? «  Mit den Grenzen des Ausstellungsraumes auseinander. Dabei versetzt er seine Objekte in ein Kräftemessen mit dem vorhandenen Raum: Reibung, Spannung, befruchtende geistige Kollisionen.

Website Roman Sonderegger

Rahmenprogramm:

Vernissage mit Eröffnungsrede von Julia Schallberger
Samstag 3. Oktober 2020, 19 Uhr

 

Künstlergespräch mit Julia Schallberger und Klangintervention von David Brequenzer
Freitag 16. Oktober 2020, 19 Uhr

 

Die Veranstaltungen finden unter den geltenden Schutzmassnahmen statt.
(Hände desinfizieren / Anwesenheit registrieren / Abstand einhalten / Maskenpflicht in den Innenräumen)
So können wir uns gegenseitig schützen!

Wir Danken für das Verständnis und freuen uns auf euch


Kunstraum Aarau

 

„Mit freundlicher Unterstützung von: …

_________________________
Kunstraum Aarau
Ochsengässli 7
5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr
Kategorie: Kunstraum

Renata Rara Kaminska: Capi-Colo-Cola

Ausstellung: 5. September bis 26. September 2020

Renata Rara Kaminska: Capi-Colo-Cola <capitol-colonial-col(l)aps>

 

Die aus Polen stammende Künstlerin Renata Kaminska lebt und arbeitet heute in Berlin. Nach ihrer künstlerischen Ausbildung in Polen, Deutschland sowie in der Schweiz hat Kaminska eine internationale Reichweite erlangt und in den USA, Belgien, Deutschland und Russland ausgestellt. Fragestellungen, die den öffentlichen Raum und gesellschaftliche Leben betreffen werden in ihren Arbeiten reflektiert. Mittels Installationen und Videos lotet sie Machtstrukturen in der Öffentlichkeit sowie das Verhätnis zwischen Individuum und Gesellschaft aus. Die Hinterfragung gängiger Kategorisierungen bildet eine wichtige Konstante in Kaminskas Oeuvre, wobei naturwissenschaftliche oder soziologisch-wirtschaftliche Argumentationen stets den Diskurs bestimmen. Diesen Wissenschaftsformen stellt die Künstlerin künstlerische Methoden gegenüber und deckt so das bisher nicht Erörterte auf.

 

„Mit freundlicher Unterstützung von: …

– Aargauer Kuratorium
– Stadt Aarau

 

 

EDUCATIONArt Institut, University Maria Curie-Sklodowsky (prof. Mikołaj Smoczyński), Lublin, PL

Academy of Visual Arts, HGB (prof. Astrid Klein), Leipzig, D

 

BIENNALE

2015 – Biennale AURORA, Dallas, USA

2013 – 55 Venice Biennale, Pavillon Luxemburg (with Catherine Lorent)

2012 – 9 Manifesta Biennale, Belgium

2012 – 7 Berlin Biennale

UPCOMING SOLO 2020:

Kunstverein Kunstraum, Aarau, Schweiz

Gallery Weekend, Victoria Bar, Berlin, Deutschland

FAMA, São Paulo, Brazil

 

SOLO EXHIBITIONS (SELECTION),

2019 — „Zjawa / Phantom”, Foundation of Jewish Heritage, Zamość

2019 — „Phantom Monument”, Kunstverein Rosa Luxemburg Platz, Berlin

2019 — „Zjawa” ,Galeria STUDIO, PKiN, Warschau

2015 — „Hundert Millionen”, Gallery CHERT/Porcino, Berlin

2011 — „RE-”, rstr Gallery, Munich

2009 — „Zwei Tage, Drei Nächte”, RLX Gallery, Berlin

2008 — „Volume”, Kunstverein, Berlin

2005 — „BODYCHECK”, HGB Gallery, Leipzig

2004 — „1,8 l, GRAND TOURISME”, compactspace Gallery, Berlin

2003 — „Shot”, Monique Goldstrom Gallery, New York, USA

2003 — „TRAFIC”, STRALAU 68, Berlin

2002 — „CUSHIONED INTERIOR”, Gallery Eigen&Art, Leipzig

 

COLLECTIONS (SELECTION),

La Collection d’art de la Mobilière, Berne, Swiss

The contemporary Art collection of the City Warsaw, Poland

Luciano Benetton Collection, Venice, Italy

Fondazione Giorgio Cini, Isola San Maggiore, Italy

Private collections in Warsaw, Cracow, Berlin, Leipzig, München, Stuttgart, Köln, Basel, Oslo, Honolulu, NYC, Kiev

 

 

 

 

Rahmenprogramm:

Ausstellung: Samstag 5. September bis Samstag 26. September 2020

Vernissage: Freitag 4. September 2020, 19 Uhr

Einführung von Christoph Doswald, Kurator, Vorsitz AG Kiör Zürich

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Kunstraum Aarau
Ochsengässli 7
5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr
Kategorie: Kunstraum

Stefan Jaeggi – Shoot Me ! #1 #2 #3 #4 #5 #6

Ausstellung: 13. Juni – 05 Juli 2020

„Stefan Jaeggi: Aim high, shoot low“

Die Ausstellung Shoot Me ! des Künstlers Stefan Jaeggi (*1972) zeigt eine konzeptionelle Arbeit in sechs Ausführungen. Alle präsentierten Objekte sind nicht konzipiert, um ausgestellt zu werden, sondern darauf ausgelegt, im Ausstellungsraum fotografiert zu werden. Stefan Jaeggi hat sie so konstruiert, dass sie ein optimales Bild abgeben: sie ordnen sich der Zentralperspektive unter, füllen das rechteckige Format einer Kamera aus, zeigen sich in den Primärfarben Rot–Grün–Blau und bieten Hilfestellung fürs Scharfstellen und den Weissabgleich. Zum Thema wird so nicht das Objekt selber, sondern seine Präsentation und Dokumentation. Der Künstler setzt sich hierbei mit dem Medium der digitalen Fotografie auseinander und inszeniert eine aktuelle Entwicklung des Kunstbetriebs kritisch. Nicht was es aussagt, macht es aus, sondern wie es sich zeigt.

Seit 2016 bringt Jaeggi Bilder in den dreidimensionalen Raum. Er nennt seine Arbeiten Bildobjekte, eine Mischform aus Bildern und Objekten. Sie haben sich aus seiner langen Erfahrung als Fotograf und seinem vielfältigen handwerklichen Können entwickelt. Der Künstler setzt seine Ideen mit Freude um, arbeitet sich am Material ab und entwickelt das Konzept bis ins letzte Detail weiter. Dabei verselbständigt sich die Idee, das fertige Objekt gibt dem Publikum nur indirekt Hinweise auf seinen Ursprung. Wer genau hinschaut, stösst aber sicher auf den Schalk, die Ironie und die Sorgfalt, die Jaeggis Arbeiten auszeichnen.

Nach verschiedenen handwerklichen Ausbildungen und einer abgebrochenen Fotografenlehre machte sich der in Solothurn aufgewachsene Künstler 1996 als Fotograf selbständig. Es folgten Aufträge für namhafte nationale und internationale Medien. Seit 2010 widmet er sich künstlerischen Arbeiten. 2011 erhielt er vom Kanton Solothurn ein Atelierstipendium in Paris. Von 2014 bis 2017 absolvierte er den ‹Master Fine Arts› an der Zürcher Hochschule der Künste. In den vergangenen Jahren hat er sich autodidaktisch zum Schreiner weitergebildet. Stefan Jaeggi lebt mit seiner Familie in Zürich.

 

Text: Urs Honegger*

 

* Urs Honegger, 1974, lic. phil. Germanist und Master of Digital Arts, schreibt für die Zeitschrift Hochparterre über digitales Design und leitet das Nachrichtenportal Hochparterre.ch.

 

 

Rahmenprogramm:

SO 14.6. 13–16 Uhr Künstler anwesend

DO 18.6. 18–20 Uhr Künstler anwesend

FR 19.6. 18.30 Uhr Kunstraumgespräch mit Stephan Jaeggi

SA 27.6. Künstler anwesend

FR 3.7. Save the Date: Finissage-Event

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Kunstraum Aarau
Ochsengässli 7
5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr
Kategorie: Kunstraum
Kategorie: Kunstraum

How I should look like

Eine Ausstellung Nicolle Bussien

„How I should look like“

Ausstellung vom 18. Januar bis 16. Februar 2020

 

Nicolle Bussien wird zwei Arbeiten zeigen. Im OG wird die neue Arbeit „Light on“, im EG „Auftakt“ zu sehen sein.

„Light on“ 2020

Mehr-Kanal-Audioinstallation mit Fotografie-Blitzen
Ausgehend vom Setting des Bewerbungsfoto-Shootings reflektieren verschiedenste Stellensuchende gesellschaftliche Normen und was es heisst diesen nicht zu entsprechen. Ihre Erfahrungsberichte und Überlegungen ertönen im Sprechchor und leiten das Publikum zwischen den blitzenden Studioleuchten.
„Lights on“ hinterfragt auf eine kritische Weise die Inszenierung von Professionalität auf der Arbeitssuche.

„Auftakt“ 2019

Die Videoarbeit Auftakt gibt den Betrachter*innen intime Einblicke in die Verwandlungsprozesse zweier befreundeter Dragqueens. Im Video sind verschiedene Stadien des konzentrierten Schminkens und Umziehens
zu sehen. Durch Spiegelungen, Verschiebungen und Zeitsprünge wird die erwartete lineare Entwicklung von ‹natürlich› zu ‹künstlich› gebrochen. Die Protagonist*innen spielen mit Attributen von Männlichkeit
und Weiblichkeit und spiegeln sich dabei gegenseitig. Ihrer Verletzlichkeit ausgesetzt, verstecken sie ihren Körper hinter Masken und Bekleidungen.

Vernissage: Freitag 17. Januar 2020, 19 Uhr

Manon-on-Tour: 25. Januar 2020, 13 Uhr -doch ich warte hinter dem Vorhang, Performance von Steela Diamond und X Noëme mit Nicolle Bussien und Crew

Finissage: Sonntag 16. Februar 2020, 17 Uhr

 

 

 

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Kunstraum Aarau
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DO 18–20 Uhr
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