full screen background image  

Max Treier WAS WIR TUN_f

 

Ausstellung: 13. November bis 12. Dezember 2021

Vernissage: Freitag 12. November 2021, 19:00

 

 

In der Einzelausstellung WAS WIR TUN_f im Kunstraum Aarau zeigt Max Treier eine Weiterführung seines WAS WIR TUN Projektes. Zu sehen sind unteranderem filmische Porträts der Künstler:innen Gabi Fuhrmann, Susanne Keller, Rolf Winnewisser und Paul Takács.

 

Eröffnungstag: Samstag, 13. November 2021, 16:00 – 20:00Max Treier wird anwesend sein mit Glühwein

 

Was wir tun Gespräch mit Simona Ciuccio
Freitag, 03.12.21 19:00 – 20:00

 

Finissage: Freitag, 12.12.2021 13:00 – 17:00

Webseite Max Treier

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

S t r o t t e r I n s t . – B L E N D W E R K

 

30. Oktober 2021

Türöffnung 19 Uhr, Veranstaltung 20 Uhr – ca. 22 Uhr

 

BLENDWERK
ist Konzert
ist Vortrag
ist Film
ist performativ, eindringlich, witzig, unverständlich
ist ein Moment
den wir teilen und miteinander erleben wollen.
ist ein Mitschnitt
Adi Flück (Central Dubs) wird auf der Bühne jedes Set live als Unikat schneiden.
BLENDWERK
ist der neue Tonträger von Strotter Inst.
eine 7″ mit einem Stück ohne Ende und 23 Loops
eine Flexidisc auf zwei Seiten
ist ein Künstlerbuch mit integriertem Plattenspieler
BLENDWERK
ist
BLENDWERK

 

 

Christoph Hess alias Strotter Inst. hat ein Buch geschrieben. Nun darf man aber vom Plattenspieler-Soundkünstler etwas Besonderes erwarten, und so definiert sich «Blendwerk» denn auch als «Künstlerbuch mit integriertem Plattenspieler»! Ihr werdet sehen… Natürlich enthält dieses Buch neben einem Plattenspieler aber nicht nur viel Text sondern auch eine 7’’-Single mit einem Stück ohne Ende sowie eine beidseitig bespielte Flexidisc. Also doch eher ein Kunstobjekt, in welchem man auch lesen kann? Dass der Liveauftritt nicht ein herkömmliches Konzert werden wird, versteht sich da gleich von selbst. Der Berner Vinylfachmann Adi Flück von Centraldubs wird nämlich das Konzert live vor Ort direkt als Unikat auf Vinylplatte schneiden. Diese Platte wird sozusagen an ihrer eigenen Präsentation geboren. Und alles beginnt wieder von vorne, wie in einem Loop. Das Ganze wird schon verpackt mit Videos und einem Vortrag präsentiert.
Soundbeispiele http://soundcloud.com/strotter-inst
alles weitere unter www.strotter.org

 

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

Giorgia Piffaretti: Nel momento in cui faccio questo punto

 

 

Ausstellung: 09. Oktober bis 31. Oktober 2021

Vernissage: Freitag 08. Oktober 2021, 19 Uhr

„In dem Moment, in der ich diesen Punkt mache…“, sagt der Vater der Künstlerin und setzt mit einem Stift einen Punkt auf ein gelbes Blatt Papier, im selben Augenblick, als auch der erste Mensch den Mond betritt und die amerikanische Flagge setzt. Im gleichen Jahr, nur wenige Monate später wird im Tessin, wo auch Giorgia Piffarettis Familie lebt, das Frauenstimmrecht eingeführt. Die Mutter stickt Sterne auf einen violetten Stoff…
Als Ereignis, das Mond mit Wohnzimmer und Weltgeschichte mit persönlichem Erleben verbindet, wurde diese Erzählung zur Ausgangslage für eine vielschichtige Auseinandersetzung, die patriarchale und alternative Orientierungssysteme, intime Gesten und gesellschaftliche Ereignisse sowie Erfahrungs- und Faktenwissen miteinander verschränkt.
Die multimediale Rauminstallation Nel momento in cui faccio questo punto von Giorgia Piffaretti im Kunstraum Aarau umfasst Videoessays, Sound, Boden- installationen und Foundfootage aus unterschiedlichen Filmen in denen der Mond abwechslungsweise gezeigt oder angeschaut wird. Die gesamte Installation ist synchronisiert auf denselben Countdown, einen Moment, der die einzelnen Elemente miteinander verbindet. Die Künstlerin stellt sich und uns so die Frage nach dem subjektiven Standpunkt im kollektiven Gefüge auf differente und poetische Weise immer wieder neu.
Giorgia Piffaretti ist in Mendrisio (TI) geboren und lebt in Amsterdam, wo sie 2019 mit einem Master im Programm „Artistic Research In and Through Cinema“ abgeschlossen hat. Sie erforscht in ihren Video-Essays, Multimedia-Installationen und Lecture Performances wie Informationen erzeugt und später wahrgenommen werden und hinterfragt wie diese Informationen Teil eines individuellen oder kollektiven Gedächtnisses werden.

Website Giorgia Piffaretti

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

Arpita Akhanda  শরীর | Körper: The memory collector

Arpita Akhanda 

শরীর | Körper
The memory collector

 

Ausstellung: 18. September bis 26. September 2021

Vernissage: Freitag 17. September 2021, 19 Uhr

 

Arpita Akhanda’s practice emerges from the idea of looking at the body as a memory collector. She is interested in exploring lived memories, passed on memories and created memories.

The exhibition শরীর | Körper : The memory collector, shows her works done during the four months residency at Gästeatelier Krone.

The exhibition is divided into two sections, 240 hours and more…

240 hours– a series of photo-performance, photographs and texts. During the 10 days of quarantine.she looks at her body as a living object surrounded by the objects that constituted the character of the house. Spending 240 hours inside her studio apartment in an unknown city/country she generated a relationship with the city through the sounds from the windows and the skylight.

 

more…

These series of works she developed from her experiences of exploring and negotiating the idea of self/identity/home in the unknown city, after the quarantine period.

Body of water is a series of photo-performance and paper weavings developed from a poem that she wrote during her regular visit to the river Aare. It attempts to generate a relationship between recreated characters from past/memory and the water bodies these characters had to cross in search of home, inspired from her family history of transit during and post partition and her own experiences of migration. Here she tries to weave the biological, historical, mythological and physiological bond between water and body. This work travels between the idea of the water body as a carrier of both migration flow and settlement.

Body is home, a larger than life size weaving of her self portrait taken in the landscape of Aarau along with the maps of Aarau which she used to locate her position and travel through the city trying to understand the idea of home in temporary settlements.

The living scar, is a video of two scars that she had tattooed on her body in response to the date 17th August, living far from her motherland. Through this performance, the artist identifies her body with dissected lands and the marks as a continuity of scars of living history in her country. Her body not only carries these two historical marks/scars, but now she lives within these two scars.

 

 

Arpita Akhanda, Born (1992) and brought up in a family of artists who migrated from Bangladesh during partition and moved through many locations in India before settling in Cuttack, Odisha. Presently she works across mediums that include paper weavings, performance, photography, installation, drawing, and video. She explores paper weaving as a process to weave the warp of memories with the weft of present situations to create a fabric that questions identity and existence. And the two layers, containing the past and the present, get interwoven to construct a pixelated, broken, hidden, dissected, and blurred visual language. Arpita looks at this language as a metaphor to speak for the forgotten and lost narratives. She considers her own body as a site for exploring the fragility and strength of the human condition under duress of conflict within contemporary society. Her practice emerges from the idea of looking at the body as a memory collector.

 

 

Website Arpita Akhanda

 

 

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

Marc Bachmann: Tagträume in drei Akten

Marc Bachmann

Tagträume in drei Akten

 

14. August 2021 bis 12. September 2021

Vernissage: 13. August 2021 19:00

 

 

In den im Kunstraum Aarau gezeigten fotografischen Arbeiten sind es nicht die grossen Geschichten und spektakulären Ereignisse, die für Marc Bachmann im Vordergrund stehen.
Es ist die Eigenheit bestimmter Gedanken und Situationen des täglichen Lebens, die Bachmann mittels der analogen Fotografie untersucht und in aufwendigen Inszenierungen hervorhebt, oft gepaart mit einer Prise Humor. Dabei werden Geschichten neu erzählt und der Faktor Raum und Zeit neu interpretiert.

Marc Bachmanns Fotografien sind Gedankenanstösse, Überlegungen zur Fantasie, poetische Betrachtungen der Gesellschaft, Tagträume und Gedankenblitze.
Beantworten die Bilder die grossen Fragen einer kleinen Welt, oder stellen sie sie?
Sind es Beweisführungen und Erklärungsversuche für die Probleme des Alltags oder pure Verwirrung?

 

Marc Bachmann ist bei Brugg im Kanton Aargau aufgewachsen, war über mehrere Jahre in Aarau wohnhaft und lebt heute in Zürich. Bachmann arbeitet als freier Kameramann, Fotograf und Musiker.

 

Website Marc Bachmann

 

 

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch