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29. Juni 2019

Samstag, 29. Juni 2019, 17:00 Uhr

Beginn Programm: 17 Uhr Mit Barbetrieb

 
Mit:

Lilian Frei

Gregory Hari

Severin Hallauer

Zizi Transistor

 
Lilan Frei
über mich: wenn ich über meine Kunst schreiben soll, dann ist es einfacher, von meinem Überleben in der Welt zu berichten, von meinen Gewohnheiten und meiner Sinnenlust. Es fällt mir schwer, mich im genormten Leben zurechtzufinden. Ich brauche etwas, wogegen oder womit ich kämpfen kann!
 
Gregory Hari
Born in Richterswil (1993)
Lives and works in Zürich
Gregory Hari bewegt sich performativ in den Disziplinen Performance, Zeichnung, Skulptur & Fotografie. Mit seinen Arbeiten steht der Körper, dessen Bewegung und Handlungsspielraum im Fokus. Er kombiniert verschiedenste Inhalte, zu politischen, sozialen & historischen Themen und verpackt diese in vermeintlich harmlose Melodien.
Mit seiner neusten Performance „there’s an elephant in the room“ steht ebendieser Dickhäuter im Mittelpunkt. In Metaphern gesprochen und basierend auf historischen Fun Fact’s, erzählt Hari die Geschichte des Elefanten den niemand sieht oder eben sehen will.
 
Severin Hallauer
Geboren 1996 in Basel. Lebt und arbeitet in und von Zürich aus.
Nachdem er 2014 den Vorkurs an der Schule für Gestaltung in Basel absolviert hatte, spielte er am Theater Basel in verschiedenen Produktionen im Jungen Schauspiel. 2015 begann er sein Bachelor-Studium der Bildenden Künste an der Zürcher Hochschule der Künste. 2018 studierte er ein Semester lang in der Christian Jankowski Klasse an der Stuttgarter Akademie der Bildenden Künste. Er arbeitet in erster Linie im dem Medium der Performance Kunst sowie Installation und Video. In seiner künstlerischen Arbeit setzt er sich mit philosophischen wie gesellschaftspolitischen Fragestellungen auseinander. Seine Werke waren unter anderem an den „Solothurner Filmtagen“ im Künstlerhaus „S11“, an der „Youth Art Bienniale“ in Bozen (IT), in der „Hiddenbar“ an der ArtBasel, am „ACT Performance Festival“ in Genf und Basel sowie am „Kunstfreitag“ im Kunstverein Friedrichshafen (DE) zu sehen. Nebenbei schreibt er und ist als Schauspieler und Model tätig.
 
 
Zizi Transistor
Die Tanz-Performance „Twilight Songs“ untersucht das Konzept der sinnlichen Metamorphose – in Materialen, Körpern, Lichtbeschaffenheit und Klang. Eine viszerale Poesie am Rand zur Extase des Grotesken.
Zoë Binetti praktiziert Butoh, singt Lieder, verwandelt sich in ein Pferd, hat eine tiefe Leidenschaft für eine queere Performancepraxis und die Gemeinschaften die daraus entstehen.
 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

 

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JOYROBIX

13. Juni 2019

 

Donnerstag, 13. Juni 2019, 19:30 Uhr
Es ist endlich soweit und JOYROBIX kommt in den Kunstraum nach Aarau!  JOYROBIX ist ein halbstündiges Kunstspektakel zusammengesetzt aus  Musik  komponiert und live gespielt von Joe Snape, und  Film unter der Leitung von Leonie Brandner. Die Filme nehmen die detailbesessene Struktur der Musik auf und wiederspiegelt sie in Form einer Auseinandersetzung mit kuriosen Arrangements von Alltagsobjekten. Durch hemmungslosen Überschwang transformiert Joyrobix anhin bekannte Klänge und Objekte zu einem befremdlichen, kunterbunten Erlebnis.

Der gesamte Abend setzt sich aus drei Performances zusammen, JOYROBIX, COOP und PLUTOPOWER2000.

COOP:
Laurie Tompkins and Suze Whaites bringen energiegeladene Schläge auf Lampenschirme, Blumentöpfe und Gläser, verbunden mit Text, Video und Witz zu einem halbstündigen Power-Erlebnis

PLUTOPOWER2000
Energiegeladene AnalogSynths und Sequenzer, wuchtige Minitaur Bässe, tiefgreifende Vocals, kickende Livedrums und gelegentlich verzerrte, treibende Gitarrengesänge: das ist PLUTOPOWER2000. Das Duo erschafft retro- futuristische Klangwelten, direkt aus der intergalaktischen Raum und Zeit Atmosphäre.

Ort: Kunstraum Aarau,  Ochsengässli 7,  5000 Aarau
Datum: Donnerstag 13. Juni
Zeit: 19.30

Performances:
– Joe, Jethro & Louise: JOYROBIX
– Laurie & Suze: COOP
– Kris & Simon: PLUTOPOWER2000

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KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
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Finissage Sonntag 12.05.19 Daniel Bracher «ANALOG MEMORY»

Am Sonntag ab 17:00 gibt es die letzte Gelegenheit die Ausstellung «ANALOG MEMORY» von Daniel Bracher zu geniessen. Ebenso wird der Künstler selber vor Ort sein. Die Gelegenheit mit ihm ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns sehr auf euch!

Achtung es gelten nur die Öffnungszeiten der Finissage von 17:00 – 20:00 !

Über die Ausstellung:
„Analog Memory“ funktioniert als Ausstellungstitel, aber auch als Klammer für Daniel Brachers gesamtes Schaffen. Alle ausgestellten Objekte, Collagen, Zeichnungen, Fotografien und Videos sind Teil dieses „analogen Gedächtnisses“. Durch das Sammeln von Dingen, Bildern und Erinnerungen schafft er eine Art Archiv, aus dem sich seine Werke speisen. Einmal gefundene Motive, Formen und Themen tauchen in adaptierter Form andernorts wieder auf. In der Ausstellung entdecken wir daher – über die Genregrenzen hinweg – formale und thematische Bezüge und decken wie in einem „Memory“-Spiel verschiedene Verwandtschaftspaare auf.

Gast: ANDI HOFMANN Filmemacher

Finissage
Sonntag, 12. Mai 2019, 17 Uhr

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KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr (ausser bei Finissage 12.05.19, dann 17:00 – 20:00)

Jürgen Baumann «Von Schalen und Tunneln»

«Von Schalen und Tunneln»

23. 02.2019 – 24.03.2019

Vernissage: Freitag 22, Februar 2019, 19 Uhr 

Die Räume des Kunstraums Aarau werden zur Vergegenwärtigung eines Denksystems transformiert.
Jürgen Baumann macht den Kunstraum zur Retorte.
Er lässt Flüssiges gerinnen und entzieht dem Festen seine Form. In diesem hermetischen System wird die Position der Reflexion selbst seiner Unfassbarkeit bewusst. Baumann inszeniert einen Park, in welchem verschiedene materiell existierende Räume als auch Denkräume deckungsgleich übereinander gelegt sind. Mittels Oberflächen und deren Durchbohrung werden Verbindungen dazwischen hergestellt.
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Kunstraum Aarau
Ochsengässli 7
5000 Aarau
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Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

Dominique Eliane Girod

«THE ONLY WAY IS UP THE ONLY WAY»

24. 11.2018 – 23.12.2018

 

Die Künstlerin und Grafikerin Dominique Eliane Girod denkt mit den Augen. Dabei untersucht sie Alltagsdinge auf ihre inhaltliche Mehrdeutigkeit und setzt sie in neue Kontexte. Im Kunstraum Aarau zeigt Girod Arbeiten rund um den Titel und Leitgedanken der Ausstellung. Die Leiter – Symbol für Sicherheit und Aufstieg – verknüpft ihre gezeigten Werke. Als Ausgangsmaterial dienen ihr Werbefaxe für den Werkstattbedarf. Die durch die Übermittlung beeinträchtigte Qualität der Abbildungen offenbart eine unerwartete Ästhetik, unterläuft aber gleichzeitig die versprochene Standfestigkeit der beworbenen Leitern. Die Verpixelung des gefaxten Werbebildes überträgt die Künstlerin in der Arbeit „the only way is up“ in eine grossformatige, traditionelle Gobelinstickerei. Wie ein ikonisches Traumsymbol verharrt die Leiter in der Schwebe. Die Frage, wer diese Leiter mit welcher Absicht benutzt und wo sie hinführt, bleibt offen. „vanishing point“, ein technischer Begriff aus der Malerei, erhält in diesem Tableau eine erweiterte Konnotation: Die Leiter auf der unüberwindbaren Holzwand versinnbildlicht den ephemeren Moment der Hoffnung auf neue Perspektiven. Die Serie „on the edge“ verweist auf menschliche Abgründe. Nur der Bildrand hält die in Auflösung begriffenen Leitern im prekären Gleichgewicht. Die Grenze zum Nichts wird zum schmalen Grat zwischen Sicherheit und Sturz. Die typografische Wandinstallation “Menetekel” warnt mit Blick auf die ausbeuterischen und zerstörerischen Kräfte der globalisierten Wirtschaft vor der Doktrin des uneingeschränkten Wachstums.

Vernissage

Freitag, 23. November 2018, 19 Uhr

Finissage
Sonntag, 23. Dezember 2018, 11–17 Uhr
Künstlerin-Gespräch
Freitag, 7. Dezember 2018, 19 Uhr
Künstlerin anwesend
SO 25.11. / SO 2.12. / FR 7.12. / SO 16.12. / SO 23.12.
https://www.dominiqueelianegirod.ch/
Kunstraum Aarau
Ochsengässli 7
5000 Aarau
Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
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