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IM KREISLAUF DER KUNST Dominik Lipp

© Fotografie Rob Nienburg

 

IM KREISLAUF DER KUNST

Dominik Lipp

 

 

Die künstlerische Arbeit von Dominik Lipp (*1974 in Luzern) beinhaltet einen vielschichtigen und spartenübergreifenden Umgang mit Malerei, Installation, Objekten und Performances.

Nach den abgeschlossenen, handwerklichen Berufslehren als Hochbauzeichner und Maurer zieht es Dominik Lipp im Jahr 2000 an die Schule für Gestaltung in Luzern, wobei er sich in der Klasse von Prof. Peter Stobbe vor allem mit malerischen und skulpturalen Techniken auseinandersetzt. Seine künstlerischen Werke orientieren sich an einer experimentellen Anwendung von Acryl- und Ölfarbe in Kombination mit einer pragmatischen Materialanwendung. Die farbintensiven, pastosen Werke – auf Leinwand, Holz oder Alltagsobjekten – sind Resultate einer kreisläufigen Weiterentwicklung der eigenen Arbeit und verkörpern eine humorvolle Umsetzung zwischen Ordnung und Konfusion.

Seit mehr als 20 Jahren ist Dominik Lipp als professioneller und weitreichend vernetzter Performancekünstler tätig und trat bereits weltweit – Italien, Finnland, Schweden, Frankreich, England, Türkei, Thailand etc. – an Festivals und innerhalb von Ausstellungsprogrammen auf. Viele seiner Performances orientieren sich an malerischen Prozessen, die sich im Spannungsfeld von Körper und Geist verorten. Dominik Lipps angewandtes Verhältnis von bildender und performativer Kunst verschmilzt oftmals zu visuellen und physischen Expressionen. 

Text von Michael Sutter, Kurator Kunsthalle Luzern.
Herzliches Dankeschön an die Ernst – Wildi Rohr Stiftung 

Ausstellung: 28. Mai bis 26. Juni 2022

Vernissage: Freitag 27. Mai, 19:00 
Einleitende Worte Michael Sutter

Performance Happening: Samstag 28. Mai 18:00 – 21:00
Mit Claudia Bucher, Gisela Hochuli, Bruno Schlatter, Dominik LippAusstellung geöffnet von: 15:00 – 17:00 mit anschliessendem Apéro

gong fu cha
Sonntag: 29.Mai, 12.Juni, 26. Juni jeweils 13:00 – 16:00
Tee trinken mit Dominik Lipp
Finissage: 26.Juni Apéro ab 16:00

 

Herzliches Dankeschön an die Ernst – Wildi Rohr Stiftung für den Ausstellungsbeitrag

 

Webseite Dominik Lipp

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

ANGELA STAFFELBACH frequencies of interchange

© Angela Staffelbach, 2022

 

frequencies of interchange

Angela Staffelbach

 

 

Ausstellung: 09. April bis 07. Mai 2022

Vernissage: Freitag 08. April, 18 Uhr

19 Uhr Performance von Cécile Baumgartner Vizkelety
Donnerstag 21. April, 18-20 Uhr
Künstlerin vor Ort
Finissage: Samstag 7. Mai, 15 bis 18 Uhr
16 Uhr Performance von Greta Magnani

 

 

ich erinnere mich
an das Radio im Taxi
an den Klang der Küchenuhr
an die Stimme meiner Großmutter
an den singenden Wasserhahn
an die Vögel im Morgengrauen
an die nächtlichen Schritte
an das Gewitter im WaldVergessenes klingt nach und an
schwingt weiter
der Zugang zur Welt
flüchtige Gedanken
so spür ich deine Haut nicht mehr
bin anderswo verloren
ein sanftes Zucken
ein warmes Zittern
ein Bauch der klingt
ein Stein
das eigene Unwohlsein
ganz hinten am Wurmfortsatz
es leuchtet
knallgelbgesehen, gehört
berührt, verflüssigt
absorbiert, verhallt
wird es neu gefärbt
Die Ausstellung „frequencies of interchange“ zeigt zwei multimediale Installationen von Angela Staffelbach, die sich mit resonanten Systemen befassen.
Die Ausstellung wird über die Ostertage vom Freitag 15.04.22 – 19.04.22 geschlossen bleiben.

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

How to generate Wisdom – free to change spaces von Olivia Wiederkehr

© Olivia Wiederkehr, 2022

 

 

Ausstellung: 19. Februar bis 19. März 2022

Vernissage: Freitag 18. Februar, 18 Uhr

Dinner-Happening «How to generate Wisdom»: Donnerstag 17. März, 19 Uhr
Finissage: Samstag 19. März, 16 bis 18 Uhr

Teilnahme am Dinner-Happening nur mit Anmeldung möglich.
Wer Teil des Dinners sein will, bewirbt sich auf le_jardin_rouge@gmx.ch um einen der wenigen Plätze!

 

How to generate Wisdom – free to change spaces

 

Olivia Wiederkehr

 

Olivia Wiederkehr arbeitet in den Bereichen Performance, Installation und Skulptur. Mit Konsequenz und Experimentierfreude findet sie immer neue Wege, um existenzielle Fragestellungen in sinnlich erfahrbare Formen zu überführen. Dabei fordert sie sich permanent heraus und setzt sich Risiken aus – so auch das Publikum. Das Denken nicht nur in Gedanken zu belassen, sondern als aktive Handlung zu evozieren, sieht sie als treibende Kraft in ihrer Arbeit.

 

How to generate Wisdom – the Dinner Happening

Liegt die Weisheit im Akt der Gemeinschaft? Und ist uns Erkenntnis wichtiger als Handeln? Das untersuchen die Dinner-Happenings der Künstlerin Olivia Wiederkehr. Diese Soziale Skulptur entwickelte sie in Griechenland, nun wird sie das erste Mal in der Schweiz umgesetzt.

Die Möglichkeit für Experimente, welche der Kunstraum Aarau bietet, nutzt Wiederkehr um einFormat, was sich zwischen Installation, Sozialer Skulptur, Dialog, und den Parametern vonInklusion und Exklusion bewegt, auszuprobieren. Dabei setzt sie auf den sozialen Raum des Zusammenkommens, des Teilens und des Gemeinsamen: der Dinner. Räume zu verändern – seien dies gesellschaftliche, soziale, politische – braucht den Mut zum Sprung ins Ungewisse, braucht einen definierten Raum des Dialoges. „How to generate Wisdom“ schafft einen zeitbasierten Raum, um gemeinsam Weisheit zu erzeugen, durch den Austausch zu einer vorher definierten Thematik. Es wird keine Aufzeichnungen der Gespräche geben; der Inhalt der Abende bleibt allein den Teilnehmenden vorbehalten. Im Wissen, dass sich deren Inhalt auf seine eigene Art verbreiten wird – durch die zukünftigen Handlungen der Eingeladenen selbst.

Die raumgreifende Installation im Obergeschoss des Kunstraum Aarau, in welchem die Dinners stattfinden werden, fungiert als ästhetische Setzung und materielle Denkfigur, um die Performance visuell zu untermalen. Olivia Wiederkehr behauptet, dass „wir alle eine Menge Wissen haben, da wir in einer Welt der Spezifikationen leben. Um dieses Wissen in Weisheit umzuwandeln (was mit einem gewissen Augenzwinkern gemeint ist), müssen wir Zeit finden, dem Gegenüber aktivzuzuhören, seine Ansichtsweise zu verstehen, um darauf eingehen zu können. In Zeiten wie der unseren ist es meiner Meinung nach wichtig, dass wir Kunst- und Kulturschaffende erneut Allianzen bilden, um unser Wissen und unsere Strategien zu bündeln, dabei aktiv uns zu hinterfragen und neu positionieren zu können – als Teil der Gesellschaft und als Künstler für die Gesellschaft, in der wir alle leben.“

 

Aufgrund der anhaltenden pandemischen Lage sah sie sich jedoch gezwungen, ihr Ausstellungsvorhaben der aktuellen Lage anzupassen und die mehrteilige Performance-Skulptur zu einem einzigen Dinner-Happening zu reduzieren.

Durch diese Entscheidung kommen die grundlegenden Fragen der Inklusion und Exklusion innerhalb von gesellschaftlichen Räumen noch mehr zum Vorschein: Nicht alle werden Teil sein des exklusiven Dinners sein können. Nur wenige freie Plätze sind zu vergeben.

Wer Teil des Dinners sein will, bewirbt sich auf le_jardin_rouge@gmx.ch um einen der wenigen Plätze!

Keine Angst, es werden weitere Dinner Happenings dieses Jahr an verschiedenen Orten in der Schweiz stattfinden. Bei Interesse melde dich ebenfalls auf le_jardin_rouge@gmx.ch mit dem Vermerk: update me!

Webseite Olivia Wiederkehr

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
info@kunstraumaarau.ch
www.kunstraumaarau.ch

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

Max Treier WAS WIR TUN_f

 

Ausstellung: 13. November bis 12. Dezember 2021

Vernissage: Freitag 12. November 2021, 19:00

 

 

In der Einzelausstellung WAS WIR TUN_f im Kunstraum Aarau zeigt Max Treier eine Weiterführung seines WAS WIR TUN Projektes. Zu sehen sind unteranderem filmische Porträts der Künstler:innen Gabi Fuhrmann, Susanne Keller, Rolf Winnewisser und Paul Takács.

 

Eröffnungstag: Samstag, 13. November 2021, 16:00 – 20:00Max Treier wird anwesend sein mit Glühwein

 

Was wir tun Gespräch mit Simona Ciuccio
Freitag, 03.12.21 19:00 – 20:00

 

Finissage: Freitag, 12.12.2021 13:00 – 17:00

Webseite Max Treier

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
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Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

S t r o t t e r I n s t . – B L E N D W E R K

 

30. Oktober 2021

Türöffnung 19 Uhr, Veranstaltung 20 Uhr – ca. 22 Uhr

 

BLENDWERK
ist Konzert
ist Vortrag
ist Film
ist performativ, eindringlich, witzig, unverständlich
ist ein Moment
den wir teilen und miteinander erleben wollen.
ist ein Mitschnitt
Adi Flück (Central Dubs) wird auf der Bühne jedes Set live als Unikat schneiden.
BLENDWERK
ist der neue Tonträger von Strotter Inst.
eine 7″ mit einem Stück ohne Ende und 23 Loops
eine Flexidisc auf zwei Seiten
ist ein Künstlerbuch mit integriertem Plattenspieler
BLENDWERK
ist
BLENDWERK

 

 

Christoph Hess alias Strotter Inst. hat ein Buch geschrieben. Nun darf man aber vom Plattenspieler-Soundkünstler etwas Besonderes erwarten, und so definiert sich «Blendwerk» denn auch als «Künstlerbuch mit integriertem Plattenspieler»! Ihr werdet sehen… Natürlich enthält dieses Buch neben einem Plattenspieler aber nicht nur viel Text sondern auch eine 7’’-Single mit einem Stück ohne Ende sowie eine beidseitig bespielte Flexidisc. Also doch eher ein Kunstobjekt, in welchem man auch lesen kann? Dass der Liveauftritt nicht ein herkömmliches Konzert werden wird, versteht sich da gleich von selbst. Der Berner Vinylfachmann Adi Flück von Centraldubs wird nämlich das Konzert live vor Ort direkt als Unikat auf Vinylplatte schneiden. Diese Platte wird sozusagen an ihrer eigenen Präsentation geboren. Und alles beginnt wieder von vorne, wie in einem Loop. Das Ganze wird schon verpackt mit Videos und einem Vortrag präsentiert.
Soundbeispiele http://soundcloud.com/strotter-inst
alles weitere unter www.strotter.org

 

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
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Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

Giorgia Piffaretti: Nel momento in cui faccio questo punto

 

 

Ausstellung: 09. Oktober bis 31. Oktober 2021

Vernissage: Freitag 08. Oktober 2021, 19 Uhr

„In dem Moment, in der ich diesen Punkt mache…“, sagt der Vater der Künstlerin und setzt mit einem Stift einen Punkt auf ein gelbes Blatt Papier, im selben Augenblick, als auch der erste Mensch den Mond betritt und die amerikanische Flagge setzt. Im gleichen Jahr, nur wenige Monate später wird im Tessin, wo auch Giorgia Piffarettis Familie lebt, das Frauenstimmrecht eingeführt. Die Mutter stickt Sterne auf einen violetten Stoff…
Als Ereignis, das Mond mit Wohnzimmer und Weltgeschichte mit persönlichem Erleben verbindet, wurde diese Erzählung zur Ausgangslage für eine vielschichtige Auseinandersetzung, die patriarchale und alternative Orientierungssysteme, intime Gesten und gesellschaftliche Ereignisse sowie Erfahrungs- und Faktenwissen miteinander verschränkt.
Die multimediale Rauminstallation Nel momento in cui faccio questo punto von Giorgia Piffaretti im Kunstraum Aarau umfasst Videoessays, Sound, Boden- installationen und Foundfootage aus unterschiedlichen Filmen in denen der Mond abwechslungsweise gezeigt oder angeschaut wird. Die gesamte Installation ist synchronisiert auf denselben Countdown, einen Moment, der die einzelnen Elemente miteinander verbindet. Die Künstlerin stellt sich und uns so die Frage nach dem subjektiven Standpunkt im kollektiven Gefüge auf differente und poetische Weise immer wieder neu.
Giorgia Piffaretti ist in Mendrisio (TI) geboren und lebt in Amsterdam, wo sie 2019 mit einem Master im Programm „Artistic Research In and Through Cinema“ abgeschlossen hat. Sie erforscht in ihren Video-Essays, Multimedia-Installationen und Lecture Performances wie Informationen erzeugt und später wahrgenommen werden und hinterfragt wie diese Informationen Teil eines individuellen oder kollektiven Gedächtnisses werden.

Website Giorgia Piffaretti

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
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Öffnungszeiten
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Arpita Akhanda  শরীর | Körper: The memory collector

Arpita Akhanda 

শরীর | Körper
The memory collector

 

Ausstellung: 18. September bis 26. September 2021

Vernissage: Freitag 17. September 2021, 19 Uhr

 

Arpita Akhanda’s practice emerges from the idea of looking at the body as a memory collector. She is interested in exploring lived memories, passed on memories and created memories.

The exhibition শরীর | Körper : The memory collector, shows her works done during the four months residency at Gästeatelier Krone.

The exhibition is divided into two sections, 240 hours and more…

240 hours– a series of photo-performance, photographs and texts. During the 10 days of quarantine.she looks at her body as a living object surrounded by the objects that constituted the character of the house. Spending 240 hours inside her studio apartment in an unknown city/country she generated a relationship with the city through the sounds from the windows and the skylight.

 

more…

These series of works she developed from her experiences of exploring and negotiating the idea of self/identity/home in the unknown city, after the quarantine period.

Body of water is a series of photo-performance and paper weavings developed from a poem that she wrote during her regular visit to the river Aare. It attempts to generate a relationship between recreated characters from past/memory and the water bodies these characters had to cross in search of home, inspired from her family history of transit during and post partition and her own experiences of migration. Here she tries to weave the biological, historical, mythological and physiological bond between water and body. This work travels between the idea of the water body as a carrier of both migration flow and settlement.

Body is home, a larger than life size weaving of her self portrait taken in the landscape of Aarau along with the maps of Aarau which she used to locate her position and travel through the city trying to understand the idea of home in temporary settlements.

The living scar, is a video of two scars that she had tattooed on her body in response to the date 17th August, living far from her motherland. Through this performance, the artist identifies her body with dissected lands and the marks as a continuity of scars of living history in her country. Her body not only carries these two historical marks/scars, but now she lives within these two scars.

 

 

Arpita Akhanda, Born (1992) and brought up in a family of artists who migrated from Bangladesh during partition and moved through many locations in India before settling in Cuttack, Odisha. Presently she works across mediums that include paper weavings, performance, photography, installation, drawing, and video. She explores paper weaving as a process to weave the warp of memories with the weft of present situations to create a fabric that questions identity and existence. And the two layers, containing the past and the present, get interwoven to construct a pixelated, broken, hidden, dissected, and blurred visual language. Arpita looks at this language as a metaphor to speak for the forgotten and lost narratives. She considers her own body as a site for exploring the fragility and strength of the human condition under duress of conflict within contemporary society. Her practice emerges from the idea of looking at the body as a memory collector.

 

 

Website Arpita Akhanda

 

 

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
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Marc Bachmann: Tagträume in drei Akten

Marc Bachmann

Tagträume in drei Akten

 

14. August 2021 bis 12. September 2021

Vernissage: 13. August 2021 19:00

 

 

In den im Kunstraum Aarau gezeigten fotografischen Arbeiten sind es nicht die grossen Geschichten und spektakulären Ereignisse, die für Marc Bachmann im Vordergrund stehen.
Es ist die Eigenheit bestimmter Gedanken und Situationen des täglichen Lebens, die Bachmann mittels der analogen Fotografie untersucht und in aufwendigen Inszenierungen hervorhebt, oft gepaart mit einer Prise Humor. Dabei werden Geschichten neu erzählt und der Faktor Raum und Zeit neu interpretiert.

Marc Bachmanns Fotografien sind Gedankenanstösse, Überlegungen zur Fantasie, poetische Betrachtungen der Gesellschaft, Tagträume und Gedankenblitze.
Beantworten die Bilder die grossen Fragen einer kleinen Welt, oder stellen sie sie?
Sind es Beweisführungen und Erklärungsversuche für die Probleme des Alltags oder pure Verwirrung?

 

Marc Bachmann ist bei Brugg im Kanton Aargau aufgewachsen, war über mehrere Jahre in Aarau wohnhaft und lebt heute in Zürich. Bachmann arbeitet als freier Kameramann, Fotograf und Musiker.

 

Website Marc Bachmann

 

 

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

 

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
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Über die Jahre geschoben von Markus Schwander

 

Markus Schwander

Über die Jahre geschoben

04. Juni 2021 bis 4. Juli 2021

Vernissage: 04. Juni 2021 19:00
Gespräch: 18: Juni 2021 18:00
zwischen Markus Schwander, Celina Berchtold und Tina Mülchi

 

 

Die Ausstellung „Über die Jahre geschoben“ zeigt eine neue Installation von Markus Schwander mit dem Namen „There are many ways to describe Abkhazia“. Sie beruht auf den Erfahrungen einer Reise nach Abchasien.

Zudem sind im Erdgeschoss Werke aus Schwanders künstlerischer Tätigkeit der letzten 35 Jahre zu sehen. Die Kuratorinnen Celina Berchtold und Tina Mülchi transferieren Schwanders Lager in den Kunstraum und zeigen den Prozess der Auseinandersetzung mit dem vielgestaltigen Werk.

Zur Ausstellung erscheinen Bogen 2, 3 und 4 der fünfteiligen Poster – Session „Working Proofs“. Die Poster sind in der Ausstellung gratis erhältlich.

 

Website Markus Schwander

 

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
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Lea Schaffner ««more string figures»

 

Lea Schaffner «more string figures»

24. April 2021 bis 23.Mai 2021

Lea Schaffner befasst sich für die Ausstellung im Kunstraum Aarau mit dem Geschichtenerzählen. Dafür spannt sie Fäden von der Vergangenheit in die Gegenwart und noch viel weiter, wobei vor allem die unsichtbaren Fäden Gegenstand der Untersuchung werden. Die Künstlerin fragt sich wessen/welche Geschichte/n erzählt wird/werden und wie Geschichten weiter-und wiedererzählt werden können.
«Im Spiel mit Fäden geht es um das Weitergeben und In-Empfang-Nehmen von Mustern, um das Fallenlassen von Fäden und um das Scheitern, aber manchmal auch darum, etwas zu finden, das funktioniert, etwas Konsequentes und vielleicht sogar Schönes; etwas, das noch nicht da war, ein Weitergeben von Verbindungen, die zählen; ein Geschichtenerzählen, das von Hand zu Hand geht, von Finger zu Finger, von Anschlussstelle zu Anschlussstelle […].» – Donna J. Haraway, Unruhig bleiben

 

Website Lea Schaffner

 

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

KUNSTRAUM AARAU
Ochsengässli 7
CH-5000 Aarau
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«SPERANDO LA ULTIMA ORA» Gianluca Trifilò

 

Gianluca Trifilò «SPERANDO LA ULTIMA ORA»

13. November bis 13. Dezember 2020

Die Abdankung findet am Donnerstag, 12. November 2020 abends um 19:00 Uhr statt.


Sperando la ultima ora ist eine Auseinandersetzung mit den letzten Dingen, mit der Vergänglichkeit die jeder Mensch erfährt. Für das Kommen in die Welt und das Verschwinden aus der Welt gibt es keine Erklärung. Trotzdem geht der Künstler diesen letztlich unbeantwortbaren Fragen in seinen Arbeiten nach, damit sich etwas
manifestieren kann, das rätselhaft bleibt und den Menschen fundamental betrifft.
Dabei dient sich Gianluca Trifilo selbst als Untersuchungsobjekt. – Seine Arbeiten verstehen sich als Niederschlag seiner Reflexionen und Empfindungen als Individuum, die eingebettet sind in die Widersprüche der Gesellschaft und zeigen sich als plastische Setzungen.

Veranstaltungen:

Die Abdankung findet am Donnerstag, 12. November 2020 abends um 19:00 Uhr statt.
Das Leichenmahl findet am Sonntag, 22. November 2020 um 16 Uhr statt.
Die Beisetzung findet am Sonntag, 13. Dezember 2020 um 16:00 Uhr statt.

 

Website Gianluca Trifilò

Coronaschutzmassnahmen:

Die Veranstaltungen finden unter den geltenden Schutzmassnahmen statt. (Hände desinfizieren / Anwesenheit registrieren / Abstand einhalten / Maskenpflicht)
Einlass von max. 15 Personen. Es muss allenfalls mit einer Wartezeit gerechnet werden

So können wir uns gegenseitig schützen!
Wir Danken für das Verständnis und freuen uns auf euch

Kunstraum Aarau

 

Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
FR 17–19 Uhr
SA und SO 13–16 Uhr

KUNSTRAUM AARAU
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Roman Sonderegger «Wohin des Weges, Sonnenkönig?»

Ausstellung: 04. bis 30. Oktober 2020

Roman Sonderegger «Wohin des Weges, Sonnenkönig?»

Roman Soneregger setzt sich im Kunstraum Aarau in seiner Einzelausstellung mit dem klingenden Titel » Wohin des Weges, Sonnenkönig? «  Mit den Grenzen des Ausstellungsraumes auseinander. Dabei versetzt er seine Objekte in ein Kräftemessen mit dem vorhandenen Raum: Reibung, Spannung, befruchtende geistige Kollisionen.

Website Roman Sonderegger

Rahmenprogramm:

Vernissage mit Eröffnungsrede von Julia Schallberger
Samstag 3. Oktober 2020, 19 Uhr

 

Künstlergespräch mit Julia Schallberger und Klangintervention von David Brequenzer
Freitag 16. Oktober 2020, 19 Uhr

 

Die Veranstaltungen finden unter den geltenden Schutzmassnahmen statt.
(Hände desinfizieren / Anwesenheit registrieren / Abstand einhalten / Maskenpflicht in den Innenräumen)
So können wir uns gegenseitig schützen!

Wir Danken für das Verständnis und freuen uns auf euch


Kunstraum Aarau

 

„Mit freundlicher Unterstützung von: …

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Kunstraum Aarau
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Öffnungszeiten
DO 18–20 Uhr
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Kategorie: Kunstraum